Cortrium

Wie reduziert man mit einem Medical Device das Schlaganfallrisiko?

Das dänische Startup Cortrium hat einen Sensor zur mobilen Detektion von Herzrhythmusstörungen entwickelt. Ein wichtiger Baustein in der Früherkennung von Vorhofflimmern und somit bei der Vermeidung von Schlaganfällen. Wir unterstützen dabei das Produkt zum Patienten zu bringen. Speziell geschulte Außendienstmitarbeiter stellen Ärzten das Device vor und erklären dessen Mehrwert.

Das Startup Cortrium mit Hauptsitz in Kopenhagen bietet einen tragbaren Sensor, der es ermöglicht, Herzrhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen. Die Kooperation zwischen Pfizer und Cortrium besteht seit Januar 2016. Im Pfizer Healthcare Hub Berlin geht man seitdem gemeinsam der Frage nach, mit welchen digitalen Lösungen bestehende Produkte und Therapien zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll ergänzt werden können. Mit dem entwickelten Sensor bekommt der Arzt ein innovatives Langzeit-EKG, das im Vergleich zu den bestehenden Angeboten dank seinerkabellosen Technologie für den Patienten deutlich komfortabler ist.

Die neuartige Technologie von Cortrium hilft dem Arzt und Patient dabei, beispielsweise Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen und so das Schlaganfall-Risiko zu minimieren. Seit Frühjahr 2018 wird das Produkt durch den Pfizer-Aussendienst bei Ärzten beworben. So stellen speziell geschulte Außendienstmitarbeiter von Pfizer in ihren Gesprächen mit dem Arzt das Langzeit-EKG vor und erklären dessen Mehrwert für die Patienten.